Klickraten, Auswertung und Tracking

Auf der Kurs-Startseite schrieb ich: „Nirgends gibt es hier Werbung oder Nebenverdienst durch Klickraten oder Auswertungen und Tracking“. Das darf ich auf der einen Seite eigentlich nicht schreiben, da ich keine Ahnung habe, was alles wie wo ausgewertet wird. Gemeint habe ich, dass ich nichts auswerte. Auf der anderen Seite habe ich das Prinzip aber selbst durchbrochen, weil ich gestern die von meinem Provider automatisch ins Unterverzeichnis \logs gelieferten Grafiken angesehen und in diesem Blog bei „About“ und „Kurs1“ unten zitiert habe. Tage vorher hatte ich schon die Grafik von WordPress zitiert mit 196 Zugriffen auf den Vorgängerblog.

Also ändere ich das auf „Nirgends gibt es hier beabsichtigte Werbung, Klickraten für oder Tracking durch den Autor.“ Bleibt die Frage, ob das meine Besucher nicht mehr irritiert als interessiert?

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KompoZer und WordPress

Josef kommentiert im Vorläuferblog: „bitte um website beispiele wordpressbloog“ Das verleitet mich zu diesem Beitrag. Zuerst Mein Kommentar zu Josef:
Hallo Josef.
Annahme 1: Die Einsortierung meines Beitrags oben unter „webseitengestaltung“ hat dich per Suchmaschine zu diesem Vorläuferblog von https://kompozerkurs1a.wordpress.com/ geführt. Antwort1: Mit WordPress haben meine Kurse nichts zu tun, nur mit „KompoZer lernen mit KompoZer“ und soviel HTML und CSS, wie dabei nötig.
Annahme 2: Da du bei deinem WordPress-Blog in einem Monat bisher noch nicht zum Anpassen der Inhalte und des Designs gekommen bist, nehme ich an, du bist recht unerfahren. Antwort 2: WordPress wird bei manchen Providern unterstützt oder fertig angeboten, bei anderen gibt es Probleme. Bitte schau dich im Forum bei deinem Webhoster nach Gleichgesinnten um oder blogge mit dem Fertigen deines Providers. Außerdem investiere doch mal 15-30 Euro für ein Buch.
Annahme 3: WordPress soll helfen, einen Webauftritt zu organisieren und nicht nur zu bloggen. Antwort 3: Auch bei WordPress ist es einfacher, das Wunschbild zu erreichen, wenn Mensch HTML und CSS beherrscht. Wenn nicht nur die Artikel gebloggt werden, sondern auch die Seiten erstellt werden, reicht die Standard-Oberfläche des WordPress-Dashboards kaum. Beispiel Tabelle mit feinen Linien für die Zellen. Das müsste von Hand in HTML gestrickt werden. Da kann KompoZer helfen. Dort die Tabelle erzeugen, das geht leicht, und nach WordPress kopieren. Dazu verhelfe ich dir und allen seit 2005 im o.g. Kurs mit KompoZer (http://kompozer.net/download.php).

Nun zum Thema einen Beginn, denn wenn du mitmachst (kommentierst, fragst, vorschlägst) kann eine Serie starten. Deshalb die oben angesprochene Tabelle als erstes Beispiel auf der hierfür eingerichteten Seite Tabellen mit KompoZer

Nvu vs. KompoZer

196 Zugriffe nicht auf diesen Blog im August 2010,  sondern auf dessen inzwischen aufgegebenen Vorgänger-Blog, davon die meisten wg. „Nvu vs. KompoZer“. Da schaue ich mir im alten Blog das an, und mir gefällt nicht, was dort als Aussage steht, wenn explizit zu Nvu oder KompoZer gesucht wird. Ich ändere im alten Blog die Überschrift und hoffe, dieser Beitrag hier mit der alten Überschrift von ehemals dort leitet die Suche um nach hierher.

(Veralteter Absatz von 2010: ) Zunächst jedoch, warum taucht die Frage immer wieder auf? Von einem E-Mailschreiber weiß ich, Nvu steht auch in 2010 bei 1&1 ganz oben in der Liste der Downloads von Webautoren und 1&1 verlinkt auf die Seite von Thorsten Fritz (Held der ersten Stunde als Übersetzer von Nvu mit eigener Seite). Und dort, auf der verwaisten, jahrelang nicht gepflegten Seite (und inzwischen, 03. 2011,  auch aufgegebenen Seite) lockt die Alternative Nvu 1.0 oder KompoZer 0.7.10. Da möchte Mensch doch wissen, wozu zu raten sei.  Soweit meine Vermutung, zusätzlich komme ich aber auch selbst darauf, dass die tote Seite von Thorsten Fritz auch heute Toprankings hat, wenn nach Nvu gesucht wird.

Hier nun meine Antwort zum Thema: Es gibt keinen Grund, mit Nvu zu arbeiten.  Das bug-volle Nvu ist tot und alle Funktionen sind im fehlerarmen „Nachfolger“ KompoZer 0.7.10 enthalten, an dem weiter gewerkelt wurde, und von dem es seit Februar 2010 die Beta 0.8b3 gibt. „Nachfolger“, weil der Verbesserer namens Kaze anfangs Nvu direkt weiterentwickelt hat, aber aus rechtlichen Gründen das Ergebnis später nicht Nvu nennen konnte. Meinen Kurs1, zu dem der oben erwähnte Vorgänger-Blog gehört, habe ich für Nvu und KompoZer gemeinsam gestaltet, weil die Ähnlichkeit der Oberfläche das erlaubte und weil nach wie vor Anfänger mit Nvu starten. Merke ich an den E-Mails. Und gegen die Benutzung von KompoZer 0.7.10 ist nichts zu sagen, jedem das Seine. Außerdem gilt auch die Garantie vom Kurs1 immer noch für Nvu 1.0 und KompoZer 0.7.10.

Ist nun unbedingt KompoZer 0.8b3 zu empfehlen? Gegenüber Nvu unbedingt. Gegenüber vers 0.7.10 nicht unbedingt. Die 7.0.10 hat weniger Abstürze und die Seitenverwaltung erlaubt das Online-Arbeiten. Unbedingt aber für Anfänger. Im Kurs1a ermöglicht die ab KompoZer 0.8 im September 2009 eingeführte geteilte Ansicht ein leichteres Erlernen der Handhabe. Und gegenüber anderen Webeditoren? Nicht unbedingt, jedem das Seine, aber aus meiner Sicht auf alle Fälle. Warum? Diese Frage darf jeder hier kommentierend aufgreifen.